Port-Check
Was prüft dieser Test?
Dieser Port-Check prüft, ob ein bestimmter Port auf deiner aktuellen öffentlichen IP-Adresse von außen erreichbar ist. Das ist der typische Test, wenn du:
- Einen Heimserver betreibst und prüfen willst, ob Port-Forwarding funktioniert
- Wissen willst, ob dein Router/Firewall einen bestimmten Port blockt
- Prüfen willst, ob dein Internetanbieter bestimmte Ports filtert (z.B. SMTP-Port 25)
- Sehen willst, ob dein Server-Dienst (Webserver, SSH, …) von außen erreichbar ist
Wichtig: Wir prüfen den Port auf deiner öffentlichen IP. Wenn du einen Server im Internet (z.B. einen VPS) testen willst, kannst du den nicht direkt mit diesem Tool prüfen — der Test geht immer von unserem Server aus zu der IP-Adresse, mit der du diese Seite gerade aufrufst.
Häufige Fragen
+ Was ist ein Port?
Ein Port ist eine Art Untertüre an deiner IP-Adresse. Während die IP-Adresse dein Gerät im Internet identifiziert, sagt die Port-Nummer, welcher Dienst auf dem Gerät angesprochen werden soll. HTTPS läuft typischerweise auf Port 443, SSH auf 22, E-Mail auf 25 oder 587. Es gibt 65.535 mögliche Ports pro IP.
+ Mein Port ist offen — ist das ein Problem?
Nur wenn dahinter ein verwundbarer Dienst läuft. Ein offener Port allein ist kein Sicherheitsrisiko. Aber: Wenn z.B. SSH (Port 22) offen ist und du ein schwaches Passwort nutzt, könnten Angreifer einbrechen. Beste Praxis: nur Ports öffnen die du wirklich brauchst, mit starken Passwörtern oder besser Schlüssel-basierter Authentifizierung.
+ Warum ist mein Port "geschlossen", obwohl ich Port-Forwarding eingerichtet habe?
Häufige Ursachen: (1) Dein Internetanbieter blockiert den Port — viele Provider blockieren 25 (SMTP), manche auch 80/443 bei Privatkunden. (2) Du hast nur eine Carrier-Grade NAT-IP (CGNAT), keine echte öffentliche IPv4 — frag deinen Provider. (3) Falsche Port-Forwarding-Regel im Router. (4) Firewall auf dem Zielgerät blockiert.
+ Welche Ports sollte ich für meinen Heimserver freigeben?
So wenig wie möglich. Typisch sinnvoll: 443 (HTTPS) für eigene Web-Services, ggf. 22 (SSH) mit Schlüssel-Auth statt Passwort, eventuell 51820 (WireGuard) für VPN-Heimzugriff. Auf KEINEN Fall offen lassen: 23 (Telnet, unverschlüsselt), 445 (SMB, dauerhaftes Ziel von Angriffen), 3389 (RDP, ständig Brute-Force-Versuche).
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